Achtung!!!!! Schnupperpaddeltermin auf den 17.11.2019 vorverlegt

Der Schnupperpaddeltermin am 24.11.2019 wurde auf den 17.11.2019 vorverlegt.

110 Jahre Naturfreunde OG Karlsruhe Häuserwanderung Der Weg ist das Ziel

Gut ausgerüstet ging es am 01.11. am Bootshaus, unserem Naturfreundehaus in Karlsruhe, los.

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 Das Wetter war besser als erwartet. Zunächst wanderten wir durch die Rheinauen, danach über die Felder an den Rand des Hardtwalds. Nach einer Pause an der Bärentrieberhütte ging es weiter, und langsam ließen wir die Rheinebene hinter uns. In Malsch im Bahnhof nochmals eine kurze Pause vor dem Anstieg. Auf der Höhe angekommen weiter bis zu unserem zweiten Haus. Ankunft nach 6 Stunden Wanderzeit in Moosbronn.

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Altmühltal-Gepäcktour 19.-22.09.2019

Treffpunkt: Donnerstag 11 Uhr am Bootshaus Rappenwörth

Das Gepäck verstaut, den Anhänger mit den Booten beladen, starteten wir (Dietmar, Petra, Frank, Kirsten, Gertrud, Manuel und Chris) mit zwei Fahrzeugen um 12.30Uhr zu unserer Tour ins Altmühltal.

Trotz dichtem Verkehr und 4 Stunden Fahrzeit sind wir gut gelaunt in Pappenheim auf dem Campingplatz angekommen. Schnell die Zelte aufgestellt und dann nichts wie los den Hunger zu stillen und Poppenheim zu erkunden - ein kleines, uriges, verschlafenes Dorf.

Der Frost auf den Booten und Zelten hat uns bestätigt, die Nacht war bitter kalt, aber schon beim Frühstück kämpfte sich die Sonne durch den Frühnebel.

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Aufgewärmt durch Kaffee und Sonne freuten wir uns auf die Altmühl. Also nichts wie los - Zelte abbauen, alles in und auf den Booten verstauen. Kurz nach 10Uhr waren wir bereit für unsere erste Tagesetappe von ca. 20km durch eine wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft vorbei an Feldern, Burgen, Wacholderhängen, Felsformationen bis nach Dollnstein. Imposant durch seine große Burg und der schönen Lage. Nach dem Abendessen ein Lagerfeuer und ein Gläschen Wein ließen uns entspannt in unsere kalten Zelte kriechen.

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Camping-und Paddelwochenende in Gerstheim 06.09.-08.09.2019

Von Freitag, den 6. September 2019, bis Sonntag, den 8. September 2019, war eine Gruppe von etwa 15 Leuten zum Campen und Paddeln zusammengekommen.

Am Freitag trafen wir uns um 15:30 Uhr am Bootshaus in Rappenwört, um die Boote auf den Bootshänger zu laden und alles in die Autos zu packen. Gegen 16:30 Uhr brachen wir Richtung Gerstheim auf, wobei wir unterwegs noch für einen Einkauf im Supermarkt halt machten, um alles für die kommenden zwei Tage zu besorgen.

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Um 19:15 Uhr checkten wir auf dem Campingplatz ein. Als erstes stand das aufbauen der Zelte und deren Einrichtung an der Tagesordnung. Anschließend und währenddessen wurde ein Salat zum Grillen zubereitet, weitere bereits vorbereitete Salate wurden auf dem Tisch Platziert, und irgendwann waren dann alle soweit fertig, dass wir mit dem Grillen von Steaks, Hähnchenspießen und Würstchen beginnen konnten. Wir saßen noch lange zusammen und unterhielten uns, bis wir schließlich in unsere Schlafsäcke krochen.

Der Zeltplatz ist sehr ruhig gelegen, sodass wir eine sehr angenehme Nacht hatten. Morgens gab es ein Typisch französisches Frühstück mit Baguette, Croissants, Camembert, Marmelade und Cafe au lait. Anschließend wurden Essen und Getränke für unterwegs in eine wasserdichte Tonne gepackt und dann konnte es auch schon losgehen.

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RhineClean Up

Rhine Clean Up - unter diesem Motto machten sich am Samstag den 14.09.19 über 20.000 Menschen auf, um entlang des Rheins - von der Schweiz bis in die Niederlande - Müll einzusammeln. Bei dieser grenzüberschreitenden Aktion waren auch viele Karlsruher auf Rappenwört dabei. 

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Es wurden von vielen, fleißigen Helfern Unmengen von Plastikmüll, Styropor, Glasflaschen, Autoreifen, Schrott, etc. eingesammelt. Eine erschreckend große Menge Müll kam hierbei in diesen 4 Stunden zusammen.

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Der von der AFA Karlsruhe bereitgestellte Müllcontainer reichte bei Weitem nicht aus. Allen Beteiligten wurde hiermit deutlich vor Augen geführt, dass wir sehr nachlässig mit unserer Natur umgehen und es so auf keinen Fall weitergehen darf!

Sehr erfreulich war die sehr rege Teilnahme der Naturfreunde Kanuabteilung; ein Schritt in die richtige Richtung, danke Euch für den Einsatz.

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Weser-Gepäcktour 24.08. - 31.08. 2019

Teffpunkt: Samstag, 10.00 Uhr, am Bootshaus!

Kurz und knapp begann so unsere Weser-Tour in der letzten Augustwoche mit dem Verladen der Boote und des Gepäcks am Bootshaus der Naturfreunde.

Nach kurzweiliger Fahrt ohne Staus auf der Autobahn erreichten wir, das sind Gertrud,

Gerhard, unser Fahrtenleiter Wilhelm sowie Rolf und Erich vom Skiclub, den Mündener Kanu-Club e.V. am frühen Nachmittag.

Nach Abladen der Boote, Aufbau der Zelte auf dem weitläufigen Clubgelände und Erledigung der Anmeldeformalitäten war noch etwas Zeit für eine Besichtigung der Fachwerkstadt Hannoversch Münden, wo uns das Glockenspiel am Rathaus an den legendären Wanderarzt Doktor Eisenbart erinnerte. Am Abend trafen wir Petra und Steffen, die die Tour mit ihrem Zweier schon ein paar Tage zuvor auf der Werra begonnen hatten.

Am Sonntagmorgen paddelten wir zunächst noch ein kurzes Stück auf der Fulda. Der freundliche Schleusenwärter ersparte uns das mühevolle Umtragen der Schleuse, so dass es rasch weiter gehen konnte bis zum Zusammenfluss von Werra und Fulda am Weserstein. Die Weser, genauer die Oberweser, war nun erreicht.

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Wildwasserausfahrt an die Soca Pfingsten 2019

Es stimmt wirklich! Die Soca hat eine Farbe wie aus dem Bilderbuch: alle Schattierungen von türkisgrün bis grün und glasklar. Die Soca-Neulinge staunen, die „Wiederholungstäter“ wissen, warum es sie immer wieder hierher zieht.

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Zwischen 14 und 18 PaddlerInnen der Naturfreunde Karlsruhe bzw. 1 Gast vom WSV
Brühl schlagen am Pfingstsamstag für ca. eine Woche ihre Zelte bzw. Wohnwagen auf
dem Campingplatz Klin direkt unterhalb der 2. Soca-Klamm auf. Ein großes Zeltlager mit Pavillons, die Schutz vor Sonne und dem eher seltenen Regen bieten, und in dem auch die Paddler der benachbarten Rheinbrüder gern dabei sind – auf ein gutes Glas oder ein gemeinsames Essen.
Morgens geht es nach einem ausgiebigen Frühstück eher gemütlich los:
Am 1. Tag die „Hausfrauenstrecke“ zum Einpaddeln. Warmpaddeln ist bei den
hochsommerlichen Temperaturen eher nicht notwendig; im Gegenteil das 10-Grad kalte Wasser der Soca bietet eine angenehme Abkühlung.

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Auf der leichten Strecke bis Sprenica I bleibt viel Zeit, die herrliche Berglandschaft zu
genießen. Die stärkeren Paddler fahren weiter und nehmen schnell noch die
„Friedhofstrecke“ (WW III – III+) mit; sie sind fast vor der Abholern am Ausstieg.
Am 2. Paddeltag geht es am Campingplatz los und zunächst gemütlich bis zum
„Bunkerschwall“. Ab hier wird die Strecke bis unterhalb der 3. Socaklamm ziemlich
anspruchsvoll. Wir steigen mehrmals zum Besichtigen aus, und einige von uns
beschließen, den Abschnitt zu umtragen und das Angebot der „Jugend“  anzunehmen, die Boote runter zu shutteln. Es folgen einzelne Schwälle und mäßig-schwere Verblockungen bis zum „Lawinenschwall“ (III+). Dann die 3. Socaklamm (WW IV) – nach einem Blick auf das folgende Stück das gleiche Prozedere wie vorher … Aussteigen, Umtragen – hier durch einen alten begehbaren Tunnel - Boote shutteln.
Dann folgt die „Hausstrecke“ (WW II-III) mit dem sog. „Frauenschlucker“, einem großen unterspülten Felsblock, der heute jedoch niemand von uns schluckt, und immer wieder größeren und kleineren Schwällen und Verblockungen bis zur Koritnica-Mündung und weiter vorbei an den Schleierfällen bis zum Prijon-Center.

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Am nächsten Paddeltag ist für die meisten Üben unterhalb der 2. Klamm angesagt –
Technik und natürlich Retten und Bergen. Auch der ganz kleine Paddelnachwuchs ist
dabei. Highlight ist ein Felsenstart in das türkisgrüne Pool der Soca.
Am 4. Paddeltag steht nochmal die Hausfrauenstrecke bis zum Kieswerk auf dem
Programm; die „Jugend“ tobt sich parallel flussabwärts auf den schwereren
Flussabschnitten Friedhof-, Slalom- und Abseilstrecke aus.
Am 5. Paddeltag geht es auf der Koritnica zur Sache. Wir steigen unterhalb der Festung Kluze ein, umtragen teilweise schweißgebadet die Klamm am Anfang und arbeiten uns dann in wunderschöner Landschaft die schnellfließende, mal weniger mal stärker verblockte Strecke (WW II-III) bis zur Mündung in die Soca hinab.

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